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	<title>FREIHAUS MS</title>
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	<description>Stadt ist, wenn man drüber spricht.</description>
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		<title>Orsolya Kalàsz</title>
		<link>/2017/kur-kuer/orsolya-kalasz/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 17:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Münster: Kur & Kür]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[Orsolya Kalász (* 1964 in Dunaújváros, lebt in Berlin) Kalász ist Autorin und Übersetzerin. Gemeinsam mit Monika Rinck übersetzt sie ungarische Gegenwartsliteratur. Die eigene Lyrik schreibt sie mal...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-213"></span></p>
<p><strong>Orsolya Kalász (* 1964 in Dunaújváros, lebt in Berlin) </strong></p>
<p>Kalász ist Autorin und Übersetzerin. Gemeinsam mit Monika Rinck übersetzt sie ungarische Gegenwartsliteratur. Die eigene Lyrik schreibt sie mal in der ungarischen, mal in der deutschen Sprache. Sie überträgt die eigenen Texte selbst in die zweite Sprache, was ihr eher als eine Variation gerät. Ihrem Gedichtband<em> Das Eine</em> (Brueterich Press 2016) wurde 2017 der Peter-Huchel-Preis zugesprochen.</p>
<hr />
<p><strong>Münster: Kur und Kür </strong></p>
<p><em>Freihaus</em> bekommt Besuch von den Skulptur Projekten in der Reihe <em>Münster: Kur und Kür</em>, bei der Kulturschaffende 100 Tage lang unter dem Dach des Hauses in der Hüfferstraße leben und arbeiten. Von hier werden sie, kuratiert von der Berliner Autorin Monika Rinck, die Skulptur Projekte künstlerisch begleiten. Dazu werden sie sich mit den Begriffen „Kur“ und „Kür“ beschäftigen, ihre Beobachtungen aufschreiben und diese online veröffentlichen sowie künstlerisch umsetzen.</p>
<p><a href="http://kur-und-kuer.de/">www.kur-und-kuer.de</a></p>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>AV-Spezial mit Martyn Heyne (Berlin) + KOJ (Münster)</title>
		<link>/2017/reset-salon/av_martyn-heyne/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 19:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reset*Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mixed Art]]></category>
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					<description><![CDATA[Martyn Heyne (Berlin) KOJ KOJ sind in zehn Jahren gemeinsamer Musikgeschichte zusammengewachsen und haben nach Ausflügen in unterschiedlichen Stilen jetzt musikalisch ihren eigenen Platz gefunden. Zusammen erschaffen sie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-211"></span> <strong>Martyn Heyne (Berlin)</strong></p>
<p><iframe title="Martyn Heyne - Monoment - live in Berlin" src="https://player.vimeo.com/video/136516394?dnt=1&amp;app_id=122963" width="620" height="349" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></p>
<hr />
<p><strong>KOJ<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1395" src="/2017/wp-content/uploads/2017/09/KOJ-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="/2017/wp-content/uploads/2017/09/KOJ-300x200.jpg 300w, /2017/wp-content/uploads/2017/09/KOJ-768x512.jpg 768w, /2017/wp-content/uploads/2017/09/KOJ-1024x682.jpg 1024w, /2017/wp-content/uploads/2017/09/KOJ-973x649.jpg 973w, /2017/wp-content/uploads/2017/09/KOJ-508x339.jpg 508w, /2017/wp-content/uploads/2017/09/KOJ.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></p>
<p>KOJ sind in zehn Jahren gemeinsamer Musikgeschichte zusammengewachsen und haben nach Ausflügen in unterschiedlichen Stilen jetzt musikalisch ihren eigenen Platz gefunden. Zusammen erschaffen sie dramatische und rohe Klanglandschaften, bewegen sich dabei zwischen elektronischem Indie und Rock, vermischen das Feine mit dem Groben und schrecken nicht davor zurück die düsteren Tiefen des Lebens in ein musikalisches Gewand zu hüllen. KOJ sind ungeschliffen und echt, wollen nicht beschönigen, sondern dem Imperfekten Raum geben.</p>
<p><iframe title="KOJ - Black Night (Glow Session)" width="620" height="349" src="https://www.youtube.com/embed/6NgXF_olLu8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p><strong>Zum  Reset*Salon</strong></p>
<p>Der Ursprung der Reihe Reset*Salon ist das <a href="http://www.reset-festival.de/">Reset*Festival</a>, das seit dem Jahr 2009 Musiker, Künstler, Filmemacher und andere Kreative in Münster zusammenbringt – an ungewöhnlichen Orten, in ungeahnten Kombinationen und zu immer unterschiedlichen Schwerpunktthemen, mit Experimenten, gewagten Formaten, Stil- und Spartenmischungen, Versuchen und manchmal auch Irrtümern. Eigens für Freihaus hat Kurator Wilko Franz den Reset*Salon entwickelt, der die Idee des Festivals fortsetzt – mit Konzerten, Specials und einer experimentellen Lesebühne namens <em>Pappkatze XXL</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>raumlaborberlin (Berlin)</title>
		<link>/2017/hausgespraeche/raumlabor/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 18:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag & Diskussion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://freihaus2017.modulorbeat.df-kunde.de/?p=209</guid>

					<description><![CDATA[raumlaborberlin Das raumlabor aus Berlin bezeichnet sich selbst als Interessengemeinschaft, die gemeinsame Ziele und Inhalte in der Architektur verfolgt. Seit 1999 arbeitet das raumlabor, bestehend aus 8 ausgebildeten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-209"></span></p>
<p><strong>raumlaborberlin<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-786 size-medium" src="http://freihaus2017.modulorbeat.df-kunde.de/wp-content/uploads/2017/06/raumlaborberlin_1-1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="/2017/wp-content/uploads/2017/06/raumlaborberlin_1-1-300x201.jpg 300w, /2017/wp-content/uploads/2017/06/raumlaborberlin_1-1-768x513.jpg 768w, /2017/wp-content/uploads/2017/06/raumlaborberlin_1-1-1024x684.jpg 1024w, /2017/wp-content/uploads/2017/06/raumlaborberlin_1-1-973x650.jpg 973w, /2017/wp-content/uploads/2017/06/raumlaborberlin_1-1-508x340.jpg 508w, /2017/wp-content/uploads/2017/06/raumlaborberlin_1-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></p>
<p>Das raumlabor aus Berlin bezeichnet sich selbst als Interessengemeinschaft, die gemeinsame Ziele und Inhalte in der Architektur verfolgt. Seit 1999 arbeitet das raumlabor, bestehend aus 8 ausgebildeten Architekten, die sich zu einer kollektiven Netzwerkstruktur zusammengefunden haben, an den Grenzen zwischen Architektur, Stadtplanung, Kunst und Intervention. Sie adressieren mit ihrer Arbeit Raum, Stadt und Stadtbau als kulturelles Projekt und als Prozess. Dementsprechend stellen sie für die jeweiligen Vorhaben Expertenteams zusammen, Stadtbewohner spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Vor Ort werden Informationen über Bedürfnisse, mögliche Defizite, Potenziale und die gesamte räumliche Situation gesammelt, um anschließend ein passendes Konzept zu entwickeln.</p>
<p><a href="http://raumlabor.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.raumlabor.net</a></p>
<hr />
<p><strong>Zu den Hausgesprächen</strong></p>
<p>Bei den <em>Hausgesprächen</em> geht es mal leise und harmonisch, mal laut und streitbar zu. Internationale Experten aus den Bereichen Planung, Architektur und Design sind zu Gast in Münster und sprechen über ihre aktuellen Projekte und Ideen. Anschließend gehen sie in kleineren Runden auf ihre eigenen und auf andere Themen ein.</p>
<p>Die Hausgespräche finden in Kooperation mit <a href="http://www.stadtbaukultur-nrw.de/">StadtBauKultur NRW</a> statt.</p>
<div class="cat-desc"></div>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>Nachtschwärmerkonzert: MALTA</title>
		<link>/2017/reset-salon/nachtschwaermerkonzert-malta/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 20:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reset*Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/2017/?p=1446</guid>

					<description><![CDATA[Zum Ende der Freihaus-Zeit gönnen wir uns ein kleines Zusatzkonzert mit Malta, das man als Abschluß der Pappkatze mitnehmen kann oder ihr genießt es einfach separat als ein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1446"></span>Zum Ende der Freihaus-Zeit gönnen wir uns ein kleines Zusatzkonzert mit Malta, das man als Abschluß der Pappkatze mitnehmen kann oder ihr genießt es einfach separat als ein schönes Konzert am späteren Abend!</p>
<p>MALTA</p>
<p>In langen Nächten schauen Menschen und Tiere zusammen auf das Wasser, das sie umgibt und die Sterne, die über ihnen funkeln. Eine Insel liegt ruhig im dunklen Ozean. Die elektronischen Popsongs des Quartetts Malta strahlen hier durch die Nacht wie der Mond am Himmel. Über den Strand hallt eine Stimme. Sie erzählt von rätselhaften Traumwelten und Spaziergängen auf dem Mond, von Konzerten in kleinen Clubs und auf großen Festivals.</p>
<p><a href="http://www.maltamusik.de/">www.maltamusik.de</a></p>
<p><iframe loading="lazy" title="MALTA MINA - Walking On The Moon" width="620" height="349" src="https://www.youtube.com/embed/KpUCrEwyKWQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>Der Ursprung der Reihe Reset*Salon ist das Reset Festival, das seit dem Jahr 2009 Musiker, Künstler, Filmemacher und andere Kreative in Münster zusammenbringt – an ungewöhnlichen Orten, in ungeahnten Kombinationen und zu immer unterschiedlichen Schwerpunktthemen, mit Experimenten, gewagten Formaten, Stil- und Spartenmischungen, Versuchen und manchmal auch Irrtümern. Eigens für Freihaus ms hat Kurator Wilko Franz den Reset*Salon entwickelt, der die Idee des Festivals fortsetzt – mit Reset-Konzerten, Reset-Specials, die einen Mix verschiedener Künste bieten, und einer experimentellen Lesebühne namens „Pappkatze XXL“.</p>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>Pappkatze XXL</title>
		<link>/2017/reset-salon/pappkatze-xxl-04/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 18:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reset*Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Lesebühne]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Pappkatze XXL kann alles Mögliche und Unmögliche passieren! Gastgeber der neuen Lesebühnenshow sind die beiden großen Freunde der Pappkultur, Markus „Strati“ Strathaus und Wilko Franz. Als ständiger...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-206"></span></p>
<p>Bei <em>Pappkatze XXL</em> kann alles Mögliche und Unmögliche passieren! Gastgeber der neuen Lesebühnenshow sind die beiden großen Freunde der Pappkultur, Markus „Strati“ Strathaus und Wilko Franz. Als ständiger und zudem hochgeschätzter Gastleser wird auch <em>TatWort</em>-Kommissar Andreas Weber mit dabei sein. Neben Kurzgeschichten und Slampoetry finden bei der Pappkatze stets noch weitere „extraspezielle Dinge“ statt: Live-Musik, Einspieler und Kurzfilme, Mini-Hörspiele, Soundtracklesungen, Installationen und Interaktionen, Sketche, Kleinkunst, Trash-Theater&#8230; Und wenn alles glatt läuft, wird live in der Show das Eggegebirge mit Käse überbacken!</p>
<p>(Alle Angaben ohne Gewähr.)</p>
<hr />
<p><strong>Zum  Reset*Salon</strong></p>
<p>Der Ursprung der Reihe Reset*Salon ist das <a href="http://www.reset-festival.de/">Reset*Festival</a>, das seit dem Jahr 2009 Musiker, Künstler, Filmemacher und andere Kreative in Münster zusammenbringt – an ungewöhnlichen Orten, in ungeahnten Kombinationen und zu immer unterschiedlichen Schwerpunktthemen, mit Experimenten, gewagten Formaten, Stil- und Spartenmischungen, Versuchen und manchmal auch Irrtümern. Eigens für Freihaus hat Kurator Wilko Franz den Reset*Salon entwickelt, der die Idee des Festivals fortsetzt – mit Konzerten, Specials und einer experimentellen Lesebühne namens <em>Pappkatze XXL</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>Daniel Falb und Orsolya Kalász</title>
		<link>/2017/kur-kuer/daniel-falb_orsolya-kalasz/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 17:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Münster: Kur & Kür]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[Daniel Falb (* 1977 in Kassel, lebt in Berlin) Daniel Falb ist als Dichter und Philosoph tätig. Er studierte Philosophie in Berlin und promovierte 2012 mit einer Arbeit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-204"></span></p>
<p><strong>Daniel Falb (* 1977 in Kassel, lebt in Berlin)</strong></p>
<p>Daniel Falb ist als Dichter und Philosoph tätig. Er studierte Philosophie in Berlin und promovierte 2012 mit einer Arbeit zum Begriff der Kollektivität. Falb veröffentlichte die Gedichtbände <em>die räumung dieser parks</em> (2003), <em>BANCOR</em> (2009) und <em>CEK</em> (2015) – alle im Verlag kookbooks. Zuletzt erschien das Essay <em>Anthropozän. Dichtung in der Gegenwartsgeologie</em> (Verlagshaus Berlin 2015) sowie das Langgedicht <em>CHICXULUB PAEM</em> (zweisprachig deutsch-niederländisch, Druksel 2016). Falbs Arbeiten wurden mit Stipendien und Preisen gefördert. 2016 erhielt er den Kurt-Sigel-Lyrikpreis des PEN Zentrum Deutschland.</p>
<p>///</p>
<p><strong>Orsolya Kalász (* 1964 in Dunaújváros, lebt in Berlin)</strong></p>
<p>Kalász ist Autorin und Übersetzerin. Gemeinsam mit Monika Rinck übersetzt sie ungarische Gegenwartsliteratur. Die eigene Lyrik schreibt sie mal in der ungarischen, mal in der deutschen Sprache. Sie überträgt die eigenen Texte selbst in die zweite Sprache, was ihr eher als eine Variation gerät. Ihrem Gedichtband<em> Das Eine</em> (Brueterich Press 2016) wurde 2017 der Peter-Huchel-Preis zugesprochen.</p>
<hr />
<p><strong>Münster: Kur und Kür </strong></p>
<p><em>Freihaus</em> bekommt Besuch von den Skulptur Projekten in der Reihe <em>Münster: Kur und Kür</em>, bei der Kulturschaffende 100 Tage lang unter dem Dach des Hauses in der Hüfferstraße leben und arbeiten. Von hier werden sie, kuratiert von der Berliner Autorin Monika Rinck, die Skulptur Projekte künstlerisch begleiten. Dazu werden sie sich mit den Begriffen „Kur“ und „Kür“ beschäftigen, ihre Beobachtungen aufschreiben und diese online veröffentlichen sowie künstlerisch umsetzen.</p>
<p><a href="http://kur-und-kuer.de/">www.kur-und-kuer.de</a></p>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>Refugees Kitchen at B-Side Festival</title>
		<link>/2017/hausgespraeche/refugees-kitchen-at-b-side-festival/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 12:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[B-Side Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Freihaus geht raus]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem Westfälischen Kunstverein und der B-Side Initiative holen wir Kitev`s Refugees Kitchen an den Münsteraner Hafen zum B-Side Festival! Die Refugees´ Kitchen ist ein Küchenmobil, gebaut und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1473"></span>Gemeinsam mit dem Westfälischen Kunstverein und der B-Side Initiative holen wir Kitev`s Refugees Kitchen an den Münsteraner Hafen zum B-Side Festival!</p>
<p>Die Refugees´ Kitchen ist ein Küchenmobil, gebaut und betrieben in Zusammenarbeit von KünstlerInnen und Geflüchteten. Eine mobile Küche, die in gemeinsamer Arbeit geplant, gebaut und betrieben wird. Anschließend rollt sie von Stadt zu Stadt und beleuchtet die jeweilige Region, aus denen die Zuflucht-Suchenden geflohen sind – kulinarisch sowie mit zusätzlichem Programm: Konzerte, Vorträge, Diskussionen etc..</p>
<p>Der Standort ist direkt vor dem Speicher 2 am Hafenbecken (Hafenweg 28)</p>
<p>Zur Refugees&#8216; Kitchen auf dem B-Side Festival laden gemeinsam ein: kitev (Kultur im Turm e.V.), Westfälischer Kunstverein, Freihaus ms und die B-Side!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Refugees&#039; Kitchen - a mobile kitchen" src="https://player.vimeo.com/video/226898602?dnt=1&amp;app_id=122963" width="620" height="349" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></p>
<p><a href="http://www.refugeeskitchen.de/">www.refugeeskitchen.de</a><br />
<a href="http://www.kitev.de/">www.kitev.de</a><br />
<a href="http://www.b-side.ms/">www.b-side.ms</a><br />
<a href="http://www.westfaelischer-kunstverein.de/">www.westfaelischer-kunstverein.de</a></p>
<p>Kitev wurde 2006 gegründet und ist ein Labor für ausgefallene Interventionen, beheimatet im Wasserturm des Oberhausener Hauptbahnhofs. Kitev unterstützt innovativ, experimentell und interdisziplinär arbeitende Künstlerinnen und Künstler in ihrer Arbeit und ihrer Weiterentwicklung, fördert virulent den Dialog zwischen verschiedenen Kunstsparten und engagiert sich im lokalen sozialen Umfeld.</p>
<p>mit freundlicher Unterstützung von: Meisterernst Düsing Manstetten Partnerschaft von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten mbB</p>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>LADY AGA feat. Christian Kappe (Kopenhagen/Münster)</title>
		<link>/2017/bredvid-nebenan/mira-norr/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 18:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bredvid/Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://freihaus2017.modulorbeat.df-kunde.de/?p=202</guid>

					<description><![CDATA[Das internationale Trio um die junge Pianistin Agata Ciurkot verbindet in seiner Musik verschiedenste Einflüsse aus unterschiedlichsten Quellen wie modernem Jazz, Romantik, freier Improvisation und Neuer Musik zu...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-202"></span></p>
<p>Das internationale Trio um die junge Pianistin Agata Ciurkot verbindet in seiner Musik verschiedenste Einflüsse aus unterschiedlichsten Quellen wie modernem Jazz, Romantik, freier Improvisation und Neuer Musik zu einem eigenen, fragilen Klanggebäude. In der Musik wird Authentizität dem Bedienen von Erwartungen und Tiefe der technischen Leistungsschau vorgezogen. Die drei äußerst umtriebigen MusikerInnen erweitern auch außerhalb des Trios stets ihren musikalischen Horizont und festigen und verfeinern so fortwährend ihre eigene Stimme und ihren Zugang zur Musik. Dadurch bewahrt sich das Trio eine Frische und Unabgestandenheit und überrascht sich immer wieder selbst.</p>
<p><a href="http://www.aga-music.com/">www.aga-music.com</a></p>
<p><iframe loading="lazy" title="FYRM - Rogers, the romper suit" width="620" height="349" src="https://www.youtube.com/embed/P5vGLMW-KFU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Abend beginnt bereits um 19 Uhr mit einem <a href="/2017/hausgespraeche/artist-talk-mit-theresa-himmer/">Artist Talk mit Theresa Himmer (Reykjavik), Kristina Scepanski (Westfälischer Kunstverein) und Andreas Heupel (Architekt H7)</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Zu Bredvid/Nebenan</strong></p>
<p>In dieser Konzertreihe lädt Kurator Stefan Schneider für Freihaus junge schwedische und lokale Musiker der experimentellen Szene ins H20 ein, die hier gemeinsam auftreten, Genres mischen, sich hinter den Kulissen austauschen und so einen Ausgangspunkt für neue musikalische Kooperationen setzen sollen. Schneider selbst ist ein leidenschaftlicher Grenzgänger zwischen Contemporary-, Modern-Jazz- und elektronischer improvisierter Musik – Bredvid ist für ihn also ein ganz logisches Format.</p>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>Artist Talk mit Theresa Himmer (Reykjavik)</title>
		<link>/2017/hausgespraeche/artist-talk-mit-theresa-himmer/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 17:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[artist talk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/2017/?p=1453</guid>

					<description><![CDATA[Artist Talk mit Theresa Himmer (Reykjavik), Kristina Scepanski (Westfälischer Kunstverein) und Andreas Heupel (Architekt H7) Die dänische Künstlerin Theresa Himmer, selbst ausgebildete Architektin, hat ein Kunst am Bau-Projekt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1453"></span>Artist Talk mit Theresa Himmer (Reykjavik), Kristina Scepanski (Westfälischer Kunstverein) und Andreas Heupel (Architekt H7)</p>
<p>Die dänische Künstlerin Theresa Himmer, selbst ausgebildete Architektin, hat ein Kunst am Bau-Projekt für das neu entstandene Bürogebäude H7 am Münsteraner Stadthafen entwickelt. Ihr Projekt „As in a crescent Moon the Sun“ nimmt Bezug auf die ökologische und nachhaltige Holzhybridbauweise des Gebäudes. Einen Tag vor der offiziellen Einweihung des Kunstwerks wird Himmer den Prozess und die Hintergründe im Freihaus vorstellen sowie über Vorgängerprojekte sprechen. Im Dialog mit Andreas Heupel, dem Architekten des H7, sollen zudem die Herausforderungen von Kunst am Bau-Projekten und deren Bezüge zu den jeweiligen architektonischen Visionen diskutiert werden.</p>
<p><a href="http://www.theresahimmer.com/">www.theresahimmer.com</a></p>
<p>Darstellung:<br />
As in a crescent Moon the Sun (Rendering)<br />
Theresa Himmer, 2017</p>
<p>Im Anschluss findet ein <a href="http://www.freihaus.ms/bredvid-nebenan/mira-norr/">Jazz-Konzert von LADY AGA (BREMEN/ MÜNSTER)</a> statt.</p>
<hr />
<p><strong>Freispiel</strong></p>
<p>Bei Stadt ist, wenn man drüber spricht soll Kultur auch abseits eines festgelegten Programms entstehen. Während der 100 Tage wird das H20 deshalb auch eine temporäre Dependance und ein Anlaufpunkt für Sonderveranstaltungen sein. Künstler und Vortragende werden sich hier zusammenschließen und neue Formate entwickeln.</p>
]]></content:encoded>



			</item>
		<item>
		<title>Klabbes Bank (Göteborg) + AASS (MS/ Enschede)</title>
		<link>/2017/bredvid-nebenan/nacht-der-kleinkunst/</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Kampshoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 18:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bredvid/Nebenan]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://freihaus2017.modulorbeat.df-kunde.de/?p=351</guid>

					<description><![CDATA[ „Für einen säkularisierten Quasi-Hipster mit genau der richtigen Portion Angst, und einem gewöhnlichen Astronomie-Wissensstands, bei dem es um die unendliche Weite des Universums geht, der dazu vermag, unsere...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-351"></span></p>
<p><em> </em><em>„Für einen säkularisierten Quasi-Hipster mit genau der richtigen Portion Angst, und einem gewöhnlichen Astronomie-Wissensstands, bei dem es um die unendliche Weite des Universums geht, der dazu vermag, unsere hektische Gesellschaft zu beruhigen, in der es schier unmöglich zu sein scheint sich anzupassen. </em><em>Die kontinuierlich wachsende Entfernung zu anderen Planeten und Sonnen löst ein Schlüsselgefühl der Einsamkeit aus und man kann dieses Phänomen der allgemeinen Ausdehnung des Universums anhand des Doppler Effekts des Lichts beobachten  </em><em>-&gt; ROTVERSCHIEBUNG &lt;- <strong>Z</strong>. „</em></p>
<p>So klingt es, wenn der Bandleader versucht, das neueste Kapitel der Klabbes Bank-Saga in Worte zu fassen und gleichzeitig den Titel ihres letzten Albums „Z“ zu erklären. Seit des allerersten Auftritts in Göteborg im Jahr 2002, ist die Musik, die von Klas-Henrik &#8222;Klabbe&#8220; Hörngren komponiert wird, im Wandel. Die musikalische Ausrichtung der Band hat sich fortgehend weiter entwickelt, und doch stellt man beim genaueren Hinhören fest, dass es Fixpunkte gibt, die seit ihrem Debütalbum &#8222;Musik för såna som mormor &amp; morfar&#8220; aus dem Jahr 2004 geblieben sind.</p>
<p><em>&#8222;Die Kompositionen featuren die höchst individuellen Stimmen der drei Blasinstrumente. Diese formen ein Klanggemisch, das sich im nächsten Moment zu einem elektronischen Ozean auftürmt.“</em> , so Klabbe.</p>
<p>In den vergangenen Jahren tourte Klabbes Bank intensiv durch Skandinavien mit gelegentlichen Auslandsauftritten in Großbritannien, Deutschland und Mexiko. Hier wurde das Album &#8222;Protect the Forest&#8220; sogar ein zweites Mal herausgebracht. Dieses Album erschien außerdem auf zahlreichen“ Best Release of the Year“ Listen im Jahr 2012, und wurde für den Grammy, Jazzkatt und Manifest nominiert. Das Album &#8222;Je Suis La Mer&#8220;, erhielt 2009 die Auszeichnung für die beste schwedische Jazz-Veröffentlichung von den schwedischen Tageszeitungen SvD und DN. Dieser Erfolg steigt Klabbe und seiner Bank glücklicherweise nicht zu Kopf. Sie setzen unbeirrt ihre musikalische Reise fort. Schritt für Schritt in Richtung Zukunft.</p>
<p>Foto: Jamin Pirnia</p>
<p><a href="http://www.klabbesbank.com/">www.klabbesbank.com</a></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Klabbes Bank - Still" width="620" height="349" src="https://www.youtube.com/embed/oLfNK_c3qcE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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<p>AASS</p>
<p>AASS are Arthur Adam and Stefan Schneider.</p>
<p>Arthur Adam is a singer and songwriter from Enschede, The Netherlands, famous for his vocal reach and instrumental versatility. Stefan Schneider is a jazz drummer, living in Münster, Germany, well known for his energetic and free style, and for his various projects with top jazz musicians from Sweden, Germany and England.</p>
<p>Together they go beyond crossing mere borders. They make inspiration come to life. Sometimes they deconstruct existing Arthur Adam songs, sometimes they create new material from thin air. It is exciting and free music, somewhere between jazz and post-rock, played by 2 skilled improvisors, with the haunting poetical lyrics and vocals by Arthur Adam on top.</p>
<p>Listening to AASS is like stepping into a wild river. It will submerge you and take you to places you didn’t know existed.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AASS - support Arthur Adam EP Relaseparty @ Planet of Sound" width="620" height="349" src="https://www.youtube.com/embed/-tBy4BNP0dE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><strong>Zu Bredvid/Nebenan</strong></p>
<p>In dieser Konzertreihe <span data-offset-key="9tqce-0-0">lädt Kurator Stefan Schneider für </span><em><span class="_247o" spellcheck="false" data-offset-key="9tqce-1-0">Freihaus</span></em><span data-offset-key="9tqce-2-0"> junge schwedische und lokale Musiker der experimentellen Szene ins H20 ein, die hier gemeinsam auftreten, Genres mischen, sich hinter den Kulissen austauschen und so einen Ausgangspunkt für neue musikalische Kooperationen setzen sollen. Schneider selbst ist ein leidenschaftlicher Grenzgänger zwischen Contemporary-, Modern-Jazz- und elektronischer improvisierter Musik – <em>Bredvid</em> ist für ihn also ein ganz logisches Format.</span></p>
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